Pressestimmen


"Erstes Weihnachtssingen mit Anja Lerch komplett ausverkauft" 

Egal wann Anja Lerch in Mülheim zum Mitsingen ruft, der Zulauf ist enorm ...und natürlich ist Lerchs lockere Art mit großem Schlag Lokalkolorit ein echter Eisbrecher. Kein Wunder, daß im Publikum regelrechte Fans sitzen: "Anja hat ein tolle Art einen mitzunehmen, auch wenn man die Texte nicht kennt"...nach einer berührenden Version von John Lennons `Happy Xmas (war is over) meint Anja Lerch:" Auch wenn´s draußen nicht danach aussieht- Wir singen es so lange. bis es so ist."

(WAZ Mülheim, Dennis Vollmer)


"Anja Lerch begeistert die 4000 Teilnehmer." (Stadtwerke Weihnachtssingen am 5.12.2016 im MSV Stadion)

WAZ Duisburg


Rheinische Post 27.6.2017 von Ingo Hoddick:

`Anjas Singabend Best of`zur Extraschicht in der Gießhalle des Landschaftsparks

...Ein Höhepunkt der Extraschicht war die Einladung zum Mitsingen in der Gießhalle des Landschaftsparks: Anja Lerch brachte auf souverän-fröhliche Art mehr als 1000 Menschen dazu, lauthals mitzusingen, wenn sie Songs von Hildegard Knef, den Beatles, Michael Jackson oder Reinhard Mey anstimmte. Sogar das Volkslied `Kein schöner Land´ sorgte für beste Stimmung. Das Ganze war gut vorbereitet: Die Liedtexte wurden auf eine große Leinwand projiziert, und Anja Lerch begleitete sich und das Publikum auf dem Keyboard. ...


 

 

Duisburg

Anja Lerch rockt den vollen König-Heinrich-Platz

"Duisburg. So viele Menschen waren vielleicht noch nie bei der sommerlichen Konzertreihe 'Jazz auf'm Plazz' auf dem König-Heinrich-Platz. Sie waren trotz tropischer Temperaturen gekommen, denn diesmal trat hier eine Lokalmatadorin auf.
Von Ingo Hoddick

Nach den 18 Personen der Gruppe 'Bandfire' im Juni stand diesmal eine einzelne Dame auf der Bühne, nämlich Anja Lerch, bekannt spätestens durch 'The Voice'. Die Begleitmusik war teils vorproduziert, teils spielte die Sängerin selbst E-Piano. Dass sie in Duisburg geboren und geblieben ist, merkte man spätestens an ihren flotten Ruhrpottsprüchen wie 'Nä wat is dat schön', 'Geht mitte Luft, nä?' oder 'Ich geh doch lieber schwimmen'. Jazz im engeren Sinne war nur eine einzige Nummer, 'Sweet Georgia o my mind'.

Aber solche Schubladen greifen bei Anja Lerch sowieso nur bedingt, auch wenn das meiste aus Pop und Rock stammt, so wie die Ballade 'A whiter shade of pale' ('da bin ich gegen ausgeschieden'). Das war nicht die beliebte Veranstaltung 'Anjas Singabend', trotzdem wurde spontanes Mitsingen organisiert, etwa bei Reinhard Meys 'Über den Wolken'.

Was aber jeden Abend mit Anja Lerch zu einem Ereignis macht, ist ihr umwerfendes Temperament, ihre klangvoll 'sitzende' Altstimme, ihre tiefe Liebe zu jeder Art von Musik und zu den Menschen, nicht zuletzt ihre außergewöhnliche Präsenz. Sie tritt auf und bannt drei Stunden lang das Publikum, das sofort mitgeht, klatscht und swingt - außer, wenn die Mucke dann doch mal etwas zu seicht wird, dann werden Bier, Pommes und Gespräche wichtiger.Moderne Technik macht es möglich, dass die Sängerin schon beim zweiten Song ('wat Schönes von Police') erstmals zu den Leuten hinabstieg, später sogar auf die 'schwebende' Wiese. Der Effekt ist unglaublich, weil sie beim Bad in der Menge erst so richtig aufdreht und weil man Anja Lerch plötzlich im Rücken oder direkt vor der Nase hat.

Trotz der fast unerträglichen Hitze kamen viele Besucher zu 'Jazz auf'm Plazz' und lauschten der Stimme von Anja Lerch."

(4. Juli 2015 | 00.00 Uhr Rheinische Post)


Sparkassengala 2015, 1000 Gäste in der Kraftzentrale

"Heimvorteil hin oder her, der Duisburgerin reichen 10 Takte, um das Volk von den Sitzen zu holen"

(WAZ Duisburg, 16.3.2015)


KUL­TUR

Anja Lerch singt mit Spaß Soul in der Arena

Duisburg. Von „Voice of Germany“ zum Soul: Die Duisburgerin Anja Lerch wirkte als Überraschungsgast bei der „Sweet Soul Music Revue“ in der Arena Oberhausen mit. Für sie war das ein Heidenspaß und auch für die Fans und WAZ-Leser, die bei der Verlosung Karten gewonnen hatten.

(WAZ Duisburg, 20.1.2014)


"Klar, daß der Franz-Haniel-Hof im Duisburger Rathaus beim ersten städtischen Serenadenkonzert diesen Sommers komplett ausverkauft war, einige potenzielle Besucher mussten sogar abgewiesen werden. Angesagt hatte sich nämlich die beliebte Duisburger Pop-Altistin Anja Lerch, zusammen mit einigen Mitgliedern der Duisburger Philharmoniker.

Fast überflüssig zu betonen, dass Anja Lerch eine außergewöhnliche und außergewöhnlich vielseitige Sängerin ist. Ihre bewegende Stimme sitzt in jedem Register, und das bei jeder Art von guter Musik. Egal, ob sie das 'Air' von J.S.Bach in warme Vokalisen packt, ob sie sich bei eigenen Songs wie dem selbstbewußten 'Eine Frau' selbst am Keybord begleitet, ob sie die Höhen einer Kate Bush (Wuthering Heights) erklimmt, ob sie die Klassiker von Brecht/Weill 'Surabaya Johnny' und 'Seeräuber Jenny' perfekt hinlegt oder mit 'The case of you' von Joni Mitchell eines der schönsten Liebeslieder aller Zeiten.

Mal wie die große Diva stemmt Anja Lerch 'ihr' Serenadenkonzert, mal wie ein großes Kind, das alle fragt 'geht´s Euch gut?' und am Ende überglücklich befindet: 'Das Leben ist schön!'... in jedem Fall umwerfend, welche emotionale und spirituelle Tiefe sie auch diesem Abend verlieh, und das nicht ohne kernigen Humor ... Am Ende rockten alle das Rathaus mit Jimi Hendrix' 'Crosstown traffic'. Was will man mehr?"

(Serenadenkonzert, 6.7.2012, Rheinische Post)


"Und dann die Sängerin. Unfassbar mit welcher Leichtigkeit und Sicherheit Anja Lerch intonierte, hauchte, scattete und rockte. Bei ´The wind cries mary´ knödelte sie sogar das Gitarrensolo ins Mikro und heimste damit einen fetten Applaus ein. Die Duisburgerin jagte einem mit ihrer starken Stimme wohlige Schauer über den Rücken. Ganz nebenbei erwies sich die Künstlerin als witzig, schlagfertig und sympathisch. Echt markig, die Dame!"

(RP, 23.4.2012)


"und nachdem sich Anja Lerch erst einmal den Blues von der Seele gesungen hat, als habe sie Wortlaut und Interpretation im tiefsten Mississippi-Delta erlernt, sprudelt bei ihren Zwischenansagen der Ruhrgebietsslang hervor wie Öl aus einer frisch angeborten Quelle. Das hat großen Charme und es zeugt von großem Selbstbewußtsein"

(Münstersche Zeitung, März 2011)


“in all diesen Büchern, die es gibt über "100 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" fehlt immer Anjas Singabend - das sollte doch jeder weningstens einmal erlebt haben“

(eMail einer begeisterten Besucherin, 2011)


“geradezu umwerfend gut: Anja Lerch. ... erwies sich als nicht weniger als ein Pendant zu Bobby Mc Ferrin. Die Mischung aus Bühnenpräsenz, musikalischer Virtuosität und Seelentiefe wirkte umwerfend“

(RP, 10.1.2011)


“Was für eine Stimme! Anja Lerchs Stimmvolumen überrascht. Dunkel bis hoch, kraftvoll bis gehaucht“

(Melodie & Rhythmus, April 2010)


„Anja Lerch, deren Stimme nach Lebenserfahrung, etwas Skepsis und Wärme klingt. Manchmal hört man einen Schuss ´Kneipe´ in ihrem Gesang, um sich dann im nächsten Moment durch einen beinahe heiligen Ernst überraschen zu lassen“

(WAZ, 23.11.2009)


“Lerchs herbe Stimme ist tatsächlich ein Ereignis“

(JazzThing,Lieblingssongs CD des Monats,Nov.2009)


“grandiose Gesangsperformance“

(WDR Rockpalast 2005)